Start Konzertreisen Esztergom/Ungarn - vom 2. bis 9. August 2002
Esztergom/Ungarn - vom 2. bis 9. August 2002 Drucken E-Mail

Die Idee, eine Konzertreise mit der Musikgesellschaft zu unternehmen, schwirrte schon lange durch die Köpfe der edelweißen Musiker. Vor allem Dirigent Erni war Triebfeder zur Verwirklichung dieses Projektes. Seine Pferdeleidenschaft war wohl ausschlaggebend, dass gerade Ungarn in die engere Reiseziel-Auswahl kam. Zusammen mit Freund Karl-Josef aus Rodt hatte er dieses Land schon einige Male besucht und konnte so Kontakte knüpfen.

Die Agentur „Musik-Land“ aus Tát war Spezialist für solche Musikreisen. Erni nahm prompt Kontakt mit Büroleiterin Anikó Kovács auf, die sich dann auch sofort bereit erklärte, ein einwöchiges Programm für unsere Musikgesellschaft zusammenzustellen. Jetzt galt es, ein Planungskomitee zu gründen, das alle notwendigen Vorbereitungen treffen sollte.  Das größte, aber absolut lösbare Problem, war das Finden eines geeigneten Datums, an dem möglichst viele der 60 aktiven Mitglieder ihren Terminplan frei halten konnten.  Schließlich wurde Anfang August 2002 als idealer Zeitpunkt festgelegt.

Am sehr frühen Morgen begann die Reise in Crombach und nach einigen Zwischenstopps erreichten die rund 60 Musikgesellschaftler nach rund 15 Stunden ihr Ziel in Esztergom, etwa 50 Km nordwestlich von Budapest. Reiseleiter Peter Zoltan begrüßte uns mit dem Spruch "Pálinkás Jó reggelt - Guten Morgen mit Schnaps".  Nach der langen Busfahrt wäre diese Stärkung wohl genau das richtige gewesen, doch leider sagte er dies jeden Tag und bedauerte doch im gleichen Atemzug, dass er den Schnaps vergessen habe.

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Vor den "Edelweißen" lag nun ein prall gefüllter siebentägiger Veranstaltungsmarathon mit Rundreisen nach Budapest, Balaton und in die Puzta. Vor allem aber standen einige Konzerte an, u.a. vor der größten Kirche Ungarns, der Basilika von Esztergom. Hier sollte wir auch unser erstes Konzert auf der Reise geben.  Doch zuvor gedachten wir gemeinsam in einer in einer würdevollen Feier unseres kurz zuvor verstorbenen Präsidenten Günther Gangolf, der mit nur 38 Jahren bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen war. Sein Foto hat nun einen angemessenen Platz auf dem Altar der Basilika gefunden. Unser gut einstündiges Konzert lockte etwa 600 Besucher an, wobei besonders die im Vorfeld einstudierten ungarischen Märsche besonders gut beim Publikum ankamen.  Ohne Zugabe durften wir die Open-Air-Bühne nicht verlassen.





 
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